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beantragte Erkundundungsfelder für CO2-Speicher Beeskow und Neutrebbin mit gefährdetem Umkreis von 50/100km
  
Topaktuell

bis 2. Juli

EU-Umfrage zu CCS

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bis 10. Juni:

Vattenfall den Stecker ziehen

Das will der Berliner Energietisch mit seinem Volksbegehren neue Energie für Berlin.

bis 2. Juli

Konsultation zur Klima- und Energiepolitik der EU bis 2030

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Nächstes Treffen der BI Co2ntra Endlager

Montag,20.5..2013 um 19:30  im Jugendclub Neutrebbin, Hauptstraße 80.

Kein Land mehr für Kohle!

Lausitzer Klima- und Energiecamp 2013 in Rohne (Lausitz) vom 13.-21. Juli

 

Europäische Bürgerinitiative "Wasser und Sanitäre Grundversorgung sind ein Menschenrecht" gegen Privatisierung der Wasserversorgung

Neueste Beiträge
  • Vor 55 Jahren: Kohlendioxidausbruch in Menzengraben
  • CCS-System wäre endgültiges Aus für die Energiewende
  • Mehrheit der Deutschen will den Kohleausstieg
  • Energiekonzerne machen Gewinn auf Kosten der Stromkunden
  • Bis sich Erdbeben nach Fracking entladen können Jahre vergehen
  • EU-Kommission: Unterirdische CO2-Lagerung stockt in Europa
  • Die Vernichtung des Osterparadieses - Der Wahnsinn mit der Braunkohle

Aktionskalender

Tschüss Vattenfall
Ein Grund mehr: Vattenfall will afrikanisches Holz verheizen…

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Aufkleber

Bezugsquellen:

Eisdiele Schröder (Neutrebbin)
Autohaus Weber(Neutrebbin)

oder auf Aktionen (Kontakt)

Wehret den Anfängen !

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bis 2. Juli

EU-Umfrage zu CCS

Die Abscheidung und Speicherung von CO2 (CCS) ist eine der Schlüsseltechnologien für die Verringerung der CO2-Emissionen der Energieerzeugung aus fossilen Brennstoffen und CO2-intensiver Industrien...“, behauptet die EU-Kommission. Und sie fragt uns nach unserer Meinung: „Am 27. März 2013 hat die Europäische Kommission eine konsultative Mitteilung über die Zukunft von CCS in Europa vorgelegt, …“

http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM:2013:0180:FIN:DE:PDF

„… um eine Debatte über die verschiedenen Optionen zur rechtzeitigen Entwicklung von CCS anzustoßen. Ziel ist, den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern und fossilen Brennstoffen ihren Platz im Energiemix der EU zu sichern.“ Na toll! Schreiben wir der EU, was wir davon halten!

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Dieses Thema ist der MOZ so wichtig, dass derselbe Text gleich zweimal veröffentlicht wird. Beim ersten Mal hieß es noch "Geologe hält CO2-Speicherung für unverzichtbar", jetzt heißt es

Die Wissenschaft glaubt weiter an CCS

( MOZ | 18.05.20123 ) Potsdam (dpa) Die CCS-Technologie, also die unterirdische Speicherung des Abgases Kohlendioxid (CO2), ist nach Ansicht eines Geologen keineswegs politisch tot. "Im Gegenteil, die Debatte um CCS (Carbon Capture und Storage) wird wiederkommen, spätestens in ein paar Jahren", sagt der Leiter des Zentrums für Geologische Speicherung am Deutschen Geoforschungszentrum in Potsdam, Axel Liebscher. Ohne die Speicherung von CO2 seien die nationalen und internationalen Klimaziele nicht erreichbar, und der Kampf gegen den Klimawandel werde scheitern.

In Ketzin, 40 Kilometer westlich von Berlin, führen Liebscher und seine Kollegen ein deutschlandweit einmaliges Pilotprojekt zur unterirdischen

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Bundesregierung will Fracking fast überall erlauben

( hans-josef-fell.de | 13.05.2013 ) Die Bundesregierung in Person von Bundesumweltminister Peter Altmaier hat im Februar angekündigt die gesetzlichen Regelungen zum Fracking zu verschärfen. Altmaier stellte dabei in Aussicht, dass die Neuregelungen ein faktisches Fracking-Moratorium bedeuten würden. Die Grüne Bundestagsfraktion hat nun ein Gutachten zu den Gesetzesvorschlägen der Bundesminister Rösler und Altmaier zur Änderung des Wasserhaushaltsgesetz (Whans-josef-fell.deG) und der Verordnung über die Umweltverträglichkeitsprüfung bergbaulicher Vorhaben, welche das Fracking regeln sollen, erstellen lassen.

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Energiegemeinschaften können aufatmen

Gestern (16. 5. 2013) wurde im Bundestag in der 2. und 3. Lesung das AIFM-Umsetzungsgesetz gegen die Stimmen der Opposition beschlossen.

Mit dem AIFM-Umsetzungsgesetz wird die europäische Richtlinie über alternative Investmentfondsmanager in deutsches Recht umgesetzt. Dadurch wird ein Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) geschaffen, das alle Arten von Investmentfonds und deren Verwalter der Finanzaufsicht unterwirft – eine direkte Konsequenz der Lehman-Pleiten in den USA.  Um keine Schlupflöcher zu ermöglichen, hat der europäische Gesetzgeber hierfür einen weiten Ansatz verfolgt. Folge dessen war jedoch, dass auch Sachverhalte unter die Regulierung fallen, die man ursprünglich nicht im Blick hatte - so etwa Bürgerbeteiligungsprojekte.

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Neuer Vorschlag der Potsdam-Institutes für Klimafolgenforschung (PIK): CCS auch ohne Kohle

CO2 aus der Luft zu holen kann die Kosten für Klimaschutz senken

Der Luft CO2 direkt zu entziehen – dieser Ansatz kann die Kosten für die Vermeidung gefährlichen Klimawandels grundlegend verändern. Damit könnte etwa der Ausstoß von CO2 in der Transportwirtschaft, bei der eine Abkehr von fossilen Brennstoffen schwierig und deshalb teuer ist, etwas verlängert und die finanzielle Last der Emissionsreduktion für zukünftige Generationen verringert werden, so zeigt eine jetzt vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) veröffentlichte Studie. Sie untersucht die Rolle der CO2-Entnahme aus der Luft am Beispiel der Energieerzeugung aus Biomasse, kombiniert mit der Abspaltung und Einlagerung von Kohlenstoff (Carbon Capture and Storage, CCS).

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Dauerhafte Speicherung von CO2 in Strausberg - Bäume pflanzen statt Risikotechnologie

( Niederlausitz aktuell | 14.04.2013 ) Vertreter der Bürgerinitiative CO2ntra Endlager MOL/Neutrebbin und Helfer aus Berlin und Strausberg zeigten am Sonnabend, 13. April 2013, mit Unterstützung der Strausberger Wohnungsbaugesellschaft (Finanzierung des Pflanzgutes) erneut, wie das geht: Ungefährlich und lecker. Es wurden Bäume und Sträucher gepflanzt, viele mit essbaren Früchten wie z.B. Esskastanie, Edeleberesche, Felsenbirne, Traubenkirsche und vieles mehr.

Energiewende und Atomausstieg, CCS und Fracking, Braunkohletagebaue und Strompreis – über vieles wurde am Rande der Aktion gesprochen.

Foto: Andreas Prinz

Weitere Fotos http://www.strausberg-live.de/cms/?path=fotogalerie.php&id=47541

 

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Hoffnungsträger CO2-Speicherung

Perspektiven einer Brückentechnologie zum Klimaschutz

Nein, das ist kein Irrtum. Das ist Thema einer Tagung in der Evangelische Akademie zu Berlin am 10. und 11. Mai 2013.

Das Tagungsprogramm kann hier eingesehen werden.

Wer an dieser Tagung teilnehmen möchte, kann sich bis zum 3.Mai 2013 hier anmelden.

Besonders interessant: Die Landessynode der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz vom 27. bis 30. Oktober 2010 hatte sich gegen CCS ausgesprochen.

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Update 17.5.2013: Energiegemeinschaften können aufatmen

Bürgerkraftwerke vor dem Aus - Erneuerbare nur noch für die Großen?

Schäuble bremst die Bürger aus, Auflagen machen Engagement unmöglich

Zum Sommer 2013 soll ein Gesetz beschlossen werden, das die Finanzierung von Bürgerwindparks oder Bürgersolaranlagen praktisch unmöglich macht. Nur noch große Emissionshäuser (Herausgeber von Kapitalanlagen und Beteiligungen) werden die geplanten Auflagen erfüllen können.
Festgeschrieben werden soll dies in dem neuen Kapitalanlagengesetzbuch (KAGB).

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Festhalten an Kernkraft, Kohleverstromung und CCS

Entschließung des Europäischen Parlaments vom 14. März 2013 zum Energiefahrplan 2050

das Europäische Parlament 

...

19.  nimmt zur Kenntnis, dass aufgrund der steigenden Bedeutung von Strom im zukünftigen Energiemix alle Möglichkeiten der CO2 -armen Stromerzeugung (z. B. Umwandlungseffizienz, erneuerbare Energieträger, CO2 -Sequestrierung bzw. CCS und Kernenergie) genutzt werden müssen, wenn die Klimaschutzziele erreicht werden sollen, ohne Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit zu beeinträchtigen;

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Update 17.5.2013: Energiegemeinschaften können aufatmen

Mindestanlage von 20.000 Euro pro Investor

Die deutsche Umsetzung einer EU-Richtlinie gefährdet regionale und genossenschaftliche Energieversorger

( Heise.de | Christoph Jehle | 09.03.2013 ) Die Richtlinie 2011/61/EU über die Verwalter alternativer Investmentfonds ist am 21. Juli 2011 in Kraft getreten und muss bis zum 22. Juli 2013 in nationales Recht umgesetzt werden. Das Berliner Finanzministerium hat mit dem Entwurf des AIFM-Steuer-Anpassungsgesetz (AIFM-StAnpG) seine Vorstellung einer Umsetzung vorgelegt. Dort finden sich auch Hinweise auf die geplante Einführung des neuen Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB-E).

Bei der Durchsicht der vorliegenden insgesamt weit über 500 Seiten umfassenden Entwurfstexte kam die Freiburger fesa e. V. zu dem Schluss, dass das Finanzministerium einen Gesetzentwurf vorlege, um die Finanzierung von Bürgerenergieanlagen zu unterbinden. Lars Ritterhoff, fesa-Mitglied und Rechtsanwalt der auf die Beratung dezentraler Energieerzeugungsprojekte spezialisierten Kanzlei Flaig Ritterhoff in Freiburg, vertritt die Ansicht:

Bei Inkrafttreten des Gesetzesentwurfs würden an regionale Bürgerprojektgesellschaften und Genossenschaftsmodelle dieselben kostenintensiven und aufwändigen Zulassungsanforderungen gestellt wie an international agierende Emissionshäuser und Kreditinstitute.

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( dradio | 11.02.2013 ) Der Umweltminister behauptet, in Deutschland würde derzeit nicht gefrackt. In diesem Film von ZDF Zoom ist von ca. 300 Fracks in Deutschland die Rede. Hier gibt es eine Gegenüberstellung der Absichten der Bundesregierung und der Forderungen der Fracking-Gegner. Und hier gibt es noch eine Karte mit den Fracking-Aktivitäten (einschließlich Bohrschlammgruben, Erdbeben und Versenkbohrungen)

Interview zum Fracking mit Umweltminister Altmeier in dradio

Die Bundesregierung möchte Fracking gesetzlich einschränken, sagt Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU). In Trinkwassergebieten solle die Schiefergasförderung grundsätzlich verboten werden. Mit einem Boom der Bohrmethode sei in Deutschland aber sowieso nicht zu rechnen.

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Bericht aus Brüssel

Die Kommission brütet neue Anreize für CCS aus

( Energiewirtschaftliche Tagesfragen | 06.02.2013 ) Sabine Froning

Verpflichtende Emissionsstandards? Oder lieber ein Handel mit CCS-Zertifikaten? Ratlos angesichts des Stillstands in Sachen CO2-Abscheidung und -Lagerung sowie anhaltend niedriger CO2-Preise macht sich die EU-Exekutive Gedanken über mögliche gesetzgeberische Initiativen, um die Entwicklung und kommerzielle Verbreitung von CCS-Projekten doch noch in Schwung zu bringen. Immerhin stehen und fallen die meisten Energieszenarien mit dem Erfolg oder Misserfolg dieser Technik.

Die Energieversorger sind weit hinter ihren Ankündigungen zurück geblieben: 12 Milliarden Euro wollten sie in CCS investieren, 12 Projekte sollten bis 2015 verwirklicht werden. Doch davon kann längst keine Rede mehr sein: Kein einziges der Projekte konnte sich für Finanzierungen aus dem NER300 Fonds qualifizieren.

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Alle Bundesländer mit potentiellen CO2-Speichern lehnen CCS ab -

Nur die Brandenburger Landesregierung befürwortet CCS noch immer

29.01.2013: Schleswig-Holstein: Kabinett beschließt CCS-Gesetzentwurf: Landesweiter Ausschluss von CO2-Einlagerung auf den Weg gebracht (hier)
15.11.2012: Sachsen Anhalt: Erste Lesung CCS-Verbotsggesetz(hier)
21.08.2012: CCS-Moratorium in Niedersachsen (hier)
23.05.2012: CCS-Verbot in Mecklenburg-Vorpommern beschlossen (hier)
17.02.2011: Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat klargestellt, dass eine unterirdische CO2-Speicherung im Freistaat nicht infrage kommt, da solche Lagerstätten den Ausbau der Tiefengeothermie gefährdeten. (hier)

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Brüssel steuert auf neue CCS-Ziele zu

( 16.01.2013 ) Europas Pläne, das Treibhausgas Kohlendioxid unterirdisch zu speichern (CCS - Carbon Capture and Storage) kommen nicht voran. Nun soll das Verfahren durch gezielte Maßnahmen gefördert werden, wie aus einem EU-Entwurf hervorgeht.

Wird der Entwurf angenommen, müsste die EU-Kommission eine Folgenabschätzung und Gesetzesvorschläge vor Ablauf des laufenden Mandats im Jahr 2014 vorbereiten, damit CCS ab 2020 eingesetzt werden kann.

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Schleswig-Holstein: Landesweiter Ausschluss von CO2-Einlagerung auf den Weg gebracht

KIEL 29.01.2013 - Schleswig-Holstein will die unterirdische Speicherung von Kohlendioxid für das gesamte Landesgebiet ausschließen. Dies betrifft die Demonstration, Forschung und auch die dauerhafte Einlagerung von CO2. Das Kabinett brachte heute (29. Januar 2013) einen entsprechenden Gesetzentwurf auf den Weg. "Keiner in Schleswig-Holstein will CCS. Mit dem Gesetzentwurf tragen wir daher dem Willen der Bevölkerung und der Parteien Rechnung", sagte Umwelt- und Energiewendeminister Robert Habeck. "Die unterirdische Einlagerung von CO2 ist keine Antwort auf den Klimawandel. Sie ist nur eine Flucht vor den Problemen, die die Energiegewinnung aus fossilen Rohstoffen nach sich zieht. Und sie bringt neue Probleme: Die Risiken für die Umwelt durch CCS sind nicht berechenbar."

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Altmeier setzt wieder auf CCS

Nachdem er im Sommer 2012 CCS abgesagt hatte setzt Bundesumweltminister jetzt offenbar wieder auf CCS.

In der phoenix-Sendung Unter den Linden spezial vom 24.01.2013 sagte er im Interview zu CCS

Ich nehme die Sorgen und Befürchtungen ernst, stelle allerdings fest, dass gerade wir Deutschen in besonderer Weise uns immer ängstigen vor neuen Technologien. Das hat vielleicht etwas mit unserer Geschichte zu tun, mit der jüngeren deutschen Geschichte der letzten 60 Jahre. Das hat vielleicht auch etwas damit zu tun, dass die Menschen heute umweltsensibler geworden sind. Jedenfalls haben wir ein Gesetz verabschiedet, was Demonstrationsvorhaben im Bereich dieser CCS-Technologie ermöglicht. Bislang ist dieses Gesetz aber nicht umgesetzt worden weil halt eben alle sehr zögerlich sind mit solchen Pilotvorhaben vor der eigenen Haustür. Trotzdem glaube ich, dass wir uns mit der Technik unvoreingenommen beschäftigen sollten ... auch wenn es jetzt dafür keine Mehrheiten gibt.


Quelle: http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/peter_altmaier_im_gespraech_mit_michaela_kolster_und_michael_hirz/556212 (ca Minute 38)

Wir erinnern uns: Vattenfall will weiterhin in den 2020er Jahren ein CCS-Kraftwerk in Jänschwalde errichten.

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Bayerngas: Widersprüchliche Aussagen zu CCS

Am 19.10.2012 erklärte Bayerngas :

Für die Region ist darüber hinaus von großer Bedeutung, dass das Engagement von Bayerngas GmbH nicht im Zusammenhang mit Kohlenstoffdioxid-Speicherung (CCS) steht. Für die Bayerngas GmbH steht ausschließlich die Erdgasförderung im Fokus. CCS ist kein Geschäftsfeld der Bayerngas GmbH. Das Erstellen von Seismiklinien - noch für Ende 2012 geplant - dient ausschließlich der Erdgassuche und stellt eine Verdichtung bereits vorhandener Linien dar, die zu diesem Zweck in der Vergangenheit gemacht wurden.

In der von Bayerngas herausgegebenen Broschüre "Die Energiewende – Neue Konzepte und die Rolle der Bayerngas GmbH"  steht auf Seite 47 zum Thema CCS:

Bayerngas-Aktivitäten
Projekt „Fachliche und strategische Vorbereitung eines Pilotprojektes zum Thema CCS“:

  • Projektpartner: Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH (LBST)
  • Fokus auf Zusammenarbeit mit Industriekunden
  • Derzeit aufgrund politischer und gesetzlicher Rahmenbedingungen schwierige Lage für CCS-Projekte in Deutschland bzw. Bayern

Vollständige Presseerklärung von Bayerngas vom19.10.2012:  Bayerngas sucht in Brandenburg nach Erdgas

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Braunkohleabbau

Lausitz-Bewohner protestieren gegen Vattenfall

Veröffentlicht: kl 10:26 , Radio Schweden
Foto: Greenpeace

Bewohner der Lausitz im südlichen Brandenburg haben abermals gegen den Braunkohleabbau des schwedischen Energiekonzerns Vattenfall protestiert.

In einem Schreiben an den schwedischen Finanzmarktminister Peter Norman haben mehrere Umweltverbände sowie Gemeindevertreter aus der Region den Verzicht auf neue Tagebaue gefordert.

In dem Schreiben wird die Energiepolitik des staatlichen Konzerns Vattenfall als widersprüchlich bezeichnet. In Schweden werde auf regenerative Energien gesetzt, während man in Deutschland weiter für die Braunkohle werbe.

Originalartikel: http://sverigesradio.se/sida/gruppsida.aspx?programid=2108&grupp=10165&artikel=5410644

Der Brief an den schwedischen Finnanzminister hier.

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Auch in Brandenburg wird jetzt nach Erdöl und Erdgas gesucht.

Unbekannte Gefahr - Radioaktive Abfälle aus der Öl- und Gasindustrie

Von Jürgen Döschner

( dradio.de | 05.02.2010 ) Bei der Öl- und Gasförderung gelangen Schlämme aus der Unterwelt an die Erdoberfläche, die ein gefährliches Gepäck mit sich führen: Radioaktivität. Seit den 70ern ist das Problem der strahlenden Abfälle der deutschen Gas- und Ölindustrie bekannt. Bei Nachfragen nach konkreten Zahlen gibt man sich aber zugeknöpft.

Flaches Land, grüne Wiesen, fette Kühe - und dazwischen, mitten im norddeutschen Emsland: ein Hauch von Texas:

"Wir sind hier am westlichsten Punkt des Feldes. Das ist eine sogenannte Pferdekopfpumpe. Technisch ausgedrückt eine Kolbentiefpumpe. In etwa 700 Meter Tiefe hängt hier eine Kolbenpumpe im Bohrloch, die durch ein Gestänge auf und nieder bewegt wird und durch jeden Kolbenhub Öl und Wasser an die Oberfläche befördert."

Otto Wilhelm kennt sich aus mit Öl. Er ist Betriebsleiter der BASF-Tochter Wintershall. Seit über 60 Jahren werden hier im Emsland Öl und Gas aus dem Boden geholt. Stolz führt Wilhelm jedes Jahr Dutzende Besuchergruppen durchs Emsland: Politiker, Journalisten, interessierte Bürger.

Doch was allen Besuchern bislang verschwiegen wurde:

Mit jedem Barrel Öl und jedem Kubikmeter Gas fördern die Pumpen ungeahnte Mengen radioaktiver Abfälle an die Oberfläche: Schlämme, Abwässer und Ablagerungen versetzt mit Radium 226, Polonium 210 und anderen gefährlichen Stoffen.

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wir waren wieder dabei...

6. Sternmarsch gegen neue Tagebaue

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Berichte

Dagens Nyheter (Schweden) Übersetzung
Die Welt
rbb
Märkische Oderzeitung
Lausitzer Rundschau
Pressemitteilung der Grünen in Niederlausitz aktuell
Pressemitteilung der Umweltgruppe Cottbus in Niederlausitz aktuell



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  10. Der "letzte Revoluzzer" Reinhart Rochlitz ist gestorben.
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  12. Entscheidung gegen die Energiewende
  13. Sommer, Fußball und CCS…
  14. Gutachten Dr. Krupp für Amt Neutrebbin
  15. CCS-Kongress Ostbrandenburg 13.5.2011

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