Bürgerinitiative CO2ntraendlager Neutrebbin |  |
Wehret den Anfängen
 | TAG X
Der TAG X wird der Tag sein an dem Vattenfall unser Land betreten will, um die ersten Erkundungsmaßnahmen durchzuführen. Wir wehren uns und werden mit euch eine Großdemonstation durchführen. Unsere Heimat werden Wir auf keinen Fall kampflos hergeben.
 Wenn Sie über diesen Tag informiert werden wollen, so öffnen Sie den Menüpunkt TAGX. |
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DAS RISIKO EINES GAUS IST NICHT VERSICHER- UND HAFTBAR!  | | Die Bundesregierung und die Stromkonzerne VATTENFALL und RWE planen die unterirdische Endlagerung und Verpressung von Milliarden Tonnen CO2 in einer nie da gewesenen Größenordnung unter fast ganz Deutschland. Damit will sich Vattenfall weiter diekostenlosen Schürfrechte von Braunkohle für die nächsten 40 bis 60 Jahre in der Lausitz sichern. Eine neue Technologie namens CCS soll suggerieren, dass Kohlekraftwerke auf wundersame Weise „sauber"werden. Deren Idee ist, das CO2 vor den Schornsteinen aufzufangen und unterirdisch zu entsorgen. In Ost-Brandenburg soll dieser Wahnsinn getestet werden. Wird die Injektion des CO2 und dauerhafte Endlagerung für sicher erklärt, wird Deutschland das CO2-Clo Europas werden. Die dafür fließenden Milliarden von Investitionen - auch aus unseren Steuergeldern - begründen, dass dieses Geschäft nicht mehr aufzuhalten ist. Die Glaubwürdigkeit von Sicherheitsgarantien wie beim Endlager Asse, dem AKW Krümmel als auch dem Tagebausee Nachterstedt u.v.a. sind längst verspielt. Für tausend Jahre - irrwitzig! |
STOPPT JETZT DEN WAHNSINN! Sammelt Unterschriften auf unserer Petition. Jede Stimme zählt!
Aus der Luft ist nicht aus der Welt!
Wir sagen: - CCS Technologie ist nicht erforscht, hat keine nachweisbaren Erkenntnisse
und kommt viel zu spät. - CCS vergeudet Energie - 40% Mehraufwand an Energie für Abspaltung
und Verpressung - also CO2-Produktion wird nicht vermieden,sondern erhöht. - CCS ist teuer - die Kosten tragen wir (Endverbraucher und Steuerzahler).
- CCS birgt Haftungsrisiken: Nur 30Jahre wollen die Stromkonzerne haften.
Darüber hinaus haftet der Steuerzahler. Die Haftung eines Gaus jedoch nützt niemanden.d2 - CO2 ist gefährlich - 0,4 % sind lebensnotwendig, ab 8% in der Luft
lebensgefährlich, schwerer als Luft, geruchlos und unsichtbar.
Die Rechnung bezahlen die nachfolgenden Generationen – nicht die, die jetzt daran verdienen. Unser Klima braucht echten Schutz, Kohlekraftwerke mit riskanter CO2- Endlagerung sind keine Lösung. Es gilt CO2 zu vermeiden, nicht zu versenken!!! Lasst uns nicht in die „VATTENFALLe“ tappen! Lasst nicht zu, dass die Politiker über die Köpfe der Menschen hinweg entscheiden. Unsere Zukunft geht uns alle an.
Kein Gesetz darf über dem Grundgesetz stehen! Volksentscheide müssen her.
Kein Fussbreit auf unser Land" - Bürger starten Informationsoffensive gegen CO2-Endlager
 | Wenn wir NEIN sagen, kommt auch kein CO2-Endlager. Wir haben das Recht NEIN zu sagen.Nach dem Bergrecht steht es jedem Grundbesitzer frei, die Betretung durch einen privaten Konzern zu untersagen. Wir sollten und müssen von diesem Recht gebrauch machen, denn ohne Erkundung, gibt es auch keine Endlagerung von Kohlendioxid und den zahlreichen Reststoffen, wie Blei, Quecksilber usw. unter unser Land. Jeder Eigentümer trägt Verantwortung für unsere Region. |
Nächste Mahnwache: 3. Oktober 2010 Jeden ersten Sonntag im Monat findet ab 14.30 Uhr am Kirchturm in Letschin eine Mahnwache statt. Die Glocke wird um 15.00 Uhr 350 mal läuten. Vereine, Familien, Sympathisanten und alle, die mit uns die CO2 -Einlagerung unter unserem Heimatboden verhindern wollen, sind aufgerufen Flagge zu zeigen!
Kinder, die regelmäßig mit ihren Eltern die Mahnwachen und Demos besuchen, machen sich auf diese, ihre Weise Gedanken über die CO2- Problematik: Missbrauch und Verantwortung der Natur
Es war einmal ein kleines Dorf, das Neutrebbin hieß. Vor vielen Jahren wurde das Dorf vom Alten Fritz trockengelegt. Doch 2009 kam die Firma "Vattenfall" und wollte in das noch sehr friedliche Neutrebbin und in vielen anderen Dörfern CO2 unter die Erde pumpen. Die Einwohner der Dörfer fanden es aber gar nicht gut. Deshalb gab es auch schon einige Demonstrationen. Fast jeder hat ein Plakat und so viele Hüte, wie Personen im Haushalt sind, draußen am Tor zu hängen. Was würde passieren wenn z.B. ein Rohr kaputt gehen würde? Es könnte auch Wald sterben oder es gäbe Artenvernichtung! Die Luft könnte dadurch verseucht werden! Wenn die Natur dann kaputt geht, würden zuerst die Tiere und dann auch WIR, die Menschen, sterben! Damit das alles verhindert werden kann, erzeugen wir schon Energie mit Wind und bilden Fahrgemeinschaften, damit nicht so viel CO2 ausgestoßen wird. Es wird noch 2010 diskutiert, ob nun CO2 verpresst wird oder nicht. Alle hoffen, dass es ein gutes Ende nimmt und kein CO2 verpresst wird, damit wir auch in hundert Jahren noch sagen können: „und wenn sie nicht gestorben, sind dann leben sie noch heute”!
Ein modernes Märchen von Justina Soth KEINE CO2-VERSUCHSDEPONIE UNTER BESIEDELTEM GEBIET!
Aus diesen Tassen trinkt man im Landtag Brandenburg in Potsdam seinen Kaffee. Vattenfall möchte wohl sicher gehen, dass wohl kein Parlamentarier vergisst, welche Hand ihn nährt.
Bundesumweltamt
| CCS – Rahmenbedingungen des Umweltschutzes für eine sich entwickelnde Technik Umweltbundesamt |
Stellungnahme des SRU | Stellungnahme des Sachverständigenrates für Umweltfragen - Abscheidung, Transport und Speicherung von Kohlendioxid vom 25.05.2009. (05.05.2010) Das neuste Gutachten des Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) („Sondergutachten zur nachhaltigen Stromversorgung“) finden Sie im Menüpunkt Aktuelles.
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