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Bezugsquellen:

Eisdiele Schröder

Autohaus Weber

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Gefahren und Fakten

Informationen über die Gefahren und Fakten von CO2

Kritische Punkte

Im Folgenden hat unsere Bürgerinitiative einige kritische Punkte formuliert, um unsere Bedenken zur Deponierung von CO2 ganz klar darzustellen.
Die Feststellungen ergeben sich aus den Dokumenten und Veröffentlichungen der IPCC (Internationale Klimakonferenz), des Sachverständigenrates für Umweltfragen des Deutschen Bundestages, des Geoforschungszentrums Potsdam und den entsprechenden Recherchen in den Datenbanken der Publikationsliteratur der Fachgebiete Chemie, Physik und Geologie.
 
 

Geologische Kurzstudie zu den Bedingungen und möglichen Auswirkungen der dauerhaften Lagerung von CO2 im Untergrund

Dr.habil. Ralf E. Krupp

im Auftrag des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
 
 

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung

CCTS – eine ‚Energiebrücke’ ins Nichts?

Hohe Unsicherheiten bei der CO2-Abscheide-, Transport- und Speichertechnologie – Gesetzentwurf unzureichend

(8. September 2010) - Das DIW Berlin warnt vor einem Scheitern der CCTS-Technologie und kritisiert den vorliegenden Gesetzentwurf der Bundesregierung als unzureichend. „Die CO2-Abscheidung ist als ‚Energiebrücke’ in Deutschland ungeeignet“, sagte DIW-Forschungsdirektor Christian von Hirschhausen bei der Vorstellung einer aktuellen Studie. „Die Technologie, auf die man vor einigen Jahren noch sehr große Hoffnungen setzte, hat sich als sehr unsicher und gleichzeitig sehr teuer herausgestellt.“
Technische, ökonomische und institutionelle Faktoren würden den Einsatz der CO2-Abscheidung in Deutschland und Europa verhindern, so von Hirschhausen. Damit stehe auch die globale Bedeutung von CCTS für den Klimaschutz in Frage. Als Gründe für ein mögliches Scheitern nannte er unter anderem Schwierigkeiten bei der technischen Umsetzung der CO2-Abscheidung, ungelöste regulatorische Fragen des Transports, eine deutliche Absenkung der zu erwartenden Speicherpotentiale sowie die starke Ablehnung der gesamten Prozesskette durch die Bevölkerung und einige Landespolitiker. 

Quelle: www.diw.de

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Positionspapier der Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e. V. zu CCS (Carbon Capture and Storage) und zur Umsetzung der Richtlinie 2009/13/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23.4.2009 über die geologische Speicherung von Kohlendioxid in deutsches Recht.

 

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Stellungnahme der norddeutschen

Wasserwirtschaft BDEW

 

Auszug:
"...Das eingelagerte CO2 würde direkt bis zu 20 Milliarden m³ salinares Porenwasser verdrängen, da das Porenvolumen der Gesteinsschichten im unmittelbar beeinflussten
Bereich der CO2-Lagerstätte eben nicht leer ist. Das Porenwasser würde dabei durch den entstehenden Kontakt mit den nicht auszuschließenden grundwasser-schädigenden Beimengungen auch verunreinigt werden. Die mit der Verdrängung des salinaren Tiefenwassers einhergehende unterirdische Druckausbreitung würde den Einflussbereich einer Lagerstätte nahezu unendlich ausweiten. Die Ausweitung führt zu Risiken, die derzeit und auch zukünftig nicht kalkulierbar sind..."


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Fakten zur Gefährlichkeit von CO2

Physiologische Wirkungen und Gefahren
Die Katastrophe von Nyos
CO2 Unfall Mönchengladbach
Tödlicher Unfall im Getränke-Lagerraum und einer Schankanlage

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GEFAHREN!

Die Luft, die wir atmen, enthält etwa 0,03 Vol.-% Kohlendioxid. Diese Konzentration ist lebensnotwendig, weil sie unser Atemzentrum anregt und Atemvolumen und –geschwindigkeit steuert.
In höheren Konzentrationen kann CO2 die Gesundheit schädigen. Bei 3-5 Vol.-% CO2 in der Atemluft kommt es zu Kopfschmerzen, Atemstörungen und Unwohlsein.
Bei 8-10 Vol.-% können Krämpfe, Ohnmacht, Atemstillstand und Tod eintreten. Der Sauerstoffgehalt der Atemluft beträgt dabei noch ca. 19 Vol.-%.


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5 Argumente von Greenpeace gegen Abscheidung und Speicherung von CO2

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CCS – Keine Option für Brandenburgs Energiepolitik 

CCS Positionspapier des NABU Brandenburg

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„Nachhaltiges Energiesystem 2050“

des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien

 

"Der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) wurde vom BMU Anfang 2010 ermutigt, ein Konzept für ein deutsches Energieversorgungssystem im Jahr 2050 zu formulieren, das auf 100% erneuerbaren Energien basiert. Das Energiekonzept 2050 versteht sich als ein Beitrag zum Energiekonzept der Bundesregierung, das im Oktober 2010 verabschiedet werden soll."

Punkt 11 der Kernaussagen des Energiekonzepts (Kurzfassung): "Die heutigen Großkraftwerke sind ungeeignet, flukturierende Ströme aus erneuerbaren Energien auszugleichen, denn sie können die dafür erforderlichen großen Leistungsänderungen nicht abbilden. Wenn die Vorrangigkeit der Einspeisung erneuerbarer Energien erhalten bleibt, dann werden herkömmliche Grundlastkraftwerke zunehmend ungeeignet, die Residuallast aufzubringen. Das bedeutet nicht nur, dass dann weder Kernkraftwerke, noch Fusionskraftwerke, noch Kohlekraftwerke eingesetzt werden können, sondern auch, dass die gegenwärtigen Ansätze der CO2-Abscheidung und Speicherung bei der Kohleverstromung (CCS) nicht nur aus rein wirtschaftlichen sondern auch aus systemischen Gründen in eine verkehrte Richtung führen."

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